Hier werden systematisch Indikatoren gewonnen und verwendet, die die Wirksamkeit von Fördermaßnahmen anzeigen („Vorher-Nachher"). Neben der Dokumentation der individuellen Lernentwicklung geförderter Schülerinnen und Schüler werden z. B. Zahlen von Nichtversetzungen, blaue Briefe, Förderempfehlungen, Qualität und Zahl der vergebenen Abschlüsse sowie Vermittlungsquoten beobachtet und analysiert („empirische Orientierung").

Schulen sichern über feste Organisationsstrukturen und Verantwortlichkeiten das Engagement von Kolleginnen und Kollegen im Bereich der individuellen Förderung ab. Sie nutzen vorhandene Ressourcen (schulische Ansprechpartner, Schulraum, Stundentafel, Materialien, Expertise des schulischen Umfeldes, Netzwerkbildung, etc.) zur individuellen Förderung und machen sie zu einem festen Bestandteil des Schulalltags. Hierzu zählt auch der Auf- und Ausbau des systemischen Kontextes durch die Schaffung erforderlicher Kommunikationsstrukturen mit dem Elternhaus, mit vorangehenden Erziehungs- und Bildungseinrichtungen und mit außerschulischen Kooperationspartnern.

Hilfe bei der Evaluation:

https://www.schulministerium.nrw.de/docs/Schulentwicklung/Qualitaetsanalyse/index.html


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