Gesamtschule der Stadt Pulheim

Kastanienallee 2
50259 Pulheim

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Grundlagen / SchulsituationVielfalt / FörderkreislaufLernbiografien / Strukturen sichernWirksamkeit / Themen im Netzwerk
Diagnoseverfahren (Duisburger Sprachstandtest, Mathetest) Arbeitsprozesse (individualisiert, Lernplanarbeit in den Fächern D, M, E, NW/GL als selbstgesteuertes Lernen, Tischgruppentraining, kooperative Lernformen)Laufbahnberatung / Studien- / BerufswahlorientierungAustausch mit Schulen, die an kompetenzorientierter Leistungsbewertung interessiert sind
Dokumentation der Lernentwicklung (Logbucheintrag und Lernberatung, Ziele)Deutsch als Zweitsprache (DAZ 2std. im Förderband) Erziehungsverträge mit Schülern/Eltern (Schulvertrag mit Unterschriften, Hausordnung mit Unterschriften, Klassenregelplakate, Verhaltensvertrag) Austausch mit Schulen, die mit offeneren Lernkonzepten arbeiten
schulisch vernetztes Fortbildungskonzept (Zukunftsschulen, Schule im Aufbruch, wissenschaftliche Begleitschule der Universität Münster (Landeskompetenzzentrum für individuelle Förderung)) Lernberatung/Lernvereinbarung/Selbsteinschätzung (Beratung im Lernbüro; Beratungsgespräch, Zielvereinbarungen im Logbuch; Selbsteinschätzungsbogen) Evaluation und Wirkung auf Unterricht ( bisher 1 KILF/Schuljahr und idividuell) Austausch mit Schulen im Aufbau -> Konzeptentwicklungen
Kompetenzorientierte Leistungsbewertung (niveaudifferenzierte Lernpläne, Auswahl des Klassenarbeitstermins) eigenverantwortliches Lernen (Lernplanarbeit in den Fächern D, M, E, NW/GL als selbstgesteuertes Lernen mit ritualisiertem Ablauf als Drehtürmodell und Lerndokumentation, Tischgruppentraining, kooperative Lernformen) Kooperationen u.a. im Profilunterricht: La Musica, Jugendzentrum Zahnrad, Golf, Therap. Voltigieren, Förderschule KM Donatusschule Brauweiler, Kinderoper Köln, Abteigymnasium und Arthur-Koepchen-Realschule im Schulzentrum)
Konzepte zur Unterrichtsgestaltung (Wahl der Lernbüros, Thementag (projektartiges Arbeiten), Profilunterricht (jahrgangsübergreifend in Sport, Gesundheit und Soziales, Kreatives oder MINT)Partizipation (täglich gemeinsamer Anfang mit ritualisiertem Ablauf im Morgenkreis, freitags in der letzten Stunde ritualisierter Klassenrat, SchülerInnenehrung)Lernbegleitung/Lerncoach (Tischgruppentraining, Expertenlisten im Lernbüro, Schüler helfen Schülern)
Schulische Organsisation unserer Gesamtschule im Aufbau in JG 5 und 6 (Doppeltutoriate, Teamschule in Jahrgangsteams und Doppeljahrgangsteams, wöchentliche Beratungssitzungen mit dem Beratungsteam und der Schulsozialarbeiterin, dem Inkusionsteam) heterogene Förderung im Unterricht (eine Schule für alle, d.h. Angebote in mind. 4 Niveaustufen, Förderung der Verantwortung)persönliche Beratung /sozialpäd. Unterstützung (Zielvereinbarungen mit Lern- und Arbeitshaltungsberatung, Gesprächsangebote mit der Sozialarbeiterin, der Beratungslehrerin, der Vertrauenslehrerin)
Integration / Inklusion (inklusive Schüler in allen Klassen mit allen Förderschwerpunkten, Inklusionslernbüro mit differenzierten Lernplänen, „Grauzonenlernbüro“ 2 std. Pull-Out-Programm Förder- und Forderband, therapeutisches Voltigieren)Übergänge Grundschule zur Gesamtschule (Hospitationen aller aufgenommenen Grundschulekinder, Übergangsgespräche mit Grundschullehrern, Reflexionsgespräche mit Grundschullehrern in der 5; Inklusionsübergangsgespräche; DEIF-Aktenübergabe)
Genderkonzept (Leitbild: Gemeinsam und vielfältig lernen in sozialer Verantwortung, Angebote Girls&Boys-Day) Austausch von Informationen und Vernetzung (Platform)
Lernmaterial (differenziert, Lernspiele in jedem Lernbüro/Klassenraum, z.B. Lük, Logico ...; 3 PC’s mit Internet und Lernsoftware/Lernbüro/Klassenraum, 1 Aktiveboard mit Kurzdistanzbeamer, Lautsprechern und Dokumentenkameras/Klassenraum)Feedback-Kultur (zu den Lernplänen, Wochenzielen, zur Logbuchberatung, zu den Sprechtagen, im Klassenrat, zu den Präsentationen (z.B. in „Beraten und Präsentieren“))
Spezifische Förderung (LRS-Förderkurs, ADSH -> FuF-Kurs, „Lernen lernen Kurs“, Ampelkonzept mit Belohnungsstempelkarte – auch für die Klasse; Auszeittisch mit Beratungsgespräch, Verhaltlenspläne, Verhaltensverträge)Konzeptfortschreibung (Schule im Aufbau, Schulentwicklungsgruppe, wissenschaftl. Begleitschule der Uni Münster, LiF und ICFB und Schulentwicklungsbegleiter Bert Kerstin
LesekonzeptFeedback-Kultur (zu den Lernplänen, Wochenzielen, zur Logbuchberatung, zu den Sprechtagen, im Klassenrat, zu den Präsentationen (z.B. in „Beraten und Präsentieren“))

Legende: Profilbildende SchwerpunkteEntwicklungszieleMaterialangebote


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