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Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Bischöfliche Sekundarschule

Im Mühlenbruch 47
45141 Essen

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Grundlagen / SchulsituationVielfalt / FörderkreislaufLernbiografien / Strukturen sichernWirksamkeit / Themen im Netzwerk
Diagnoseverfahren ( a) Englisch: Am Ende der ersten Einheit wird der Eingangstest der Klasse 5 für Light House (Cornelsen) gemacht, indem die Vorkenntnisse, aber auch Vorgehensweisen der Grundschulen abgefragt werden. Für das Schulbuch gibt es die eigenverantwortliches Lernen (Wochenplanarbeit: Die WP-Arbeit sollte ein Strukturelement für einen sich öffnenden und individualisierenden Unterricht sein. Sie sollte das Ziel haben, Schüler und Schülerinnen zu selbstständigem, eigenverantwortlichem undFeedback-Kultur (Eltern-SchülerIn-LehrerIn-Gespräche mit Zielvereinbarungen: Regelmäßiger verpflichtender Informationsaustausch von Eltern-SchülerIn-LehrerIn elementarer Bestandteil unserer Arbeit und auch der Unterstützung der individuellen Förderung derBegabungsförderung/Hochbegabungen (Konzepterweiterung)
Möglichkeit, individuelle Kompetenztests online zu machen. Es wird ca. halbjährlich die Möglichkeit gegeben, Hörverstehen, Leseverstehen, Sprechkompetenz und Grammatik zu testen. Die Lehrkraft hat Zugriff auf die einzelnen Leistungen der SchülerInnen und und selbstreflektierendem Lernen anzuleiten. Im Rahmen des Übenden / Selbstständigen Lernens bearbeiten die SchülerInnen vier Stunden in der Woche die Wochenpläne in den Fächern Deutsch, Mathe, Englisch und - falls gewählt - Spanisch.SchülerInnen. Die Eltern haben sich zur Mitarbeit verpflichtet! Die Lernentwicklungsbögen zu jedem Zeugnis haben nur einen Sinn, wenn wir diese zur Grundlage der individuellen Förderung der SchülerInnen nehmen (siehe Lernentwicklungsbögen).Genderkonzept (spezifische Mädchen- und Jungenförderung)
kann einen individuellen Förderplan abrufen mit zusätzlichen Übungen, die Cornelsen automatisch bereitstellt.eigenverantwortliches Lernen (Zeitstruktur-Uhren mit entsprechenden Piktogrammen und Zeitangaben zur Strukturierung des Arbeitsprozesses der SchülerInnen hängen gut sichtbar in allen 5er und 6er Klassenräumen. Ab dem Jahrgang 7 können weiterhin Die Gespräche führen in den Jahrgangsstufen 5 und 6 die beiden KlassenlehrerInnen als Team mit den Eltern und Kindern durch oder teilen sich die Klasse auf. Dabei werden Zielvereinbarungen mit den SuS getroffen, die beim nächsten Gespräch besprochen Evaluation und Wirkung auf Unterricht
b) Mathematik: In den ersten Unterrichtswochen Klasse 5 schreibt jede/r SchülerIn einen Eingangstest in Mathematik, um zu überprüfen, ob er/sie grundlegende Fertigkeiten abrufen kann. Dazu gehören z.B. das Ordnen von Zahlen der Größe nach, die Piktogramme oder auch die Uhr eingesetzt werden. Die SuS sollten jedoch die zeitliche Struktur sowie die Arbeitsphasen zunehmend eigenständig organisieren. Für SchülerInnen, die noch Hilfestellung bei der Strukturierung der Arbeitsphasen werden. Ab der Jahrgangsstufe 7 führt der Klassenlehrer bzw. die Klassenlehrerin die Gespräche mit den SchülerInnen sowie deren Erziehungsberechtigten und trifft ebenfalls mit den SchülerInnen eine Zielvereinbarung, die beim nächsten Gesprächstermin Softwareunterstützte Fortschreibung des individuellen Lernportfolios
schriftlichen Rechenverfahren, das sinnentnehmende Lesen bei einer Sachaufgabe usw. Dieser Test dient als Grundlage, den Förderschwerpunkt für den Schüler/die Schülerin zu ermitteln.benötigen, wird mit individuellen Lösungen gearbeitet (z.B. Tischkarteikarten, Hilfefolien, Buddy-Book, usw.)thematisiert wird. Alle Informationen zu allen Fächern laufen über die KlassenlehrerInnen. Daher geben im Vorfeld die FachlehrerInnen eine Rückmeldung über Auffälligkeiten, Leistungsstand oder sonstige Besonderheiten der SchülerInnen.)
c) Deutsch: Lese-Rechtschreib-Förderung in den Klassen 5: Alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 5 werden in den ersten Wochen nach Schuljahresbeginn auf ihre Lese- und Rechtschreibkompetenzen überprüft. Selbstlernmappe: Die Selbstlernmappe dient als Instrument, um das selbstgesteuerte Lernen zu fördern. Sie wird beispielsweise in Vertretungsstunden oder auch im Übenden / Selbstständigen Lernen eingesetzt. Schülerinnen und Schüler arbeiten zu einem Erziehungsverträge mit Schülern/Eltern (Schulvertrag, Teilnahme an Lern- und Entwicklungsgesprächen, gemeinsame Erarbeitung von Zielvereinbarungen)
Förderdiagnostik der Rechtschreibung: Mit Hilfe des Rechtschreibtests „Hamburger Schreibprobe“ (HSP) für die Klassen 4 / 5 - 10 werden grundlegende Rechtschreibstrategien bzw. -bereiche überprüft. Weitere normierte Tests wie der Wahlthema selbstständig. Nötige Materialien und auch die Selbstlernmappe verbleiben immer in der Schule, sodass sie jederzeit in Freiarbeitsphasen einsetzbar ist. Die Themen der Selbstlernmappe speisen sich inhaltlich aus den Fachbereichen Gesellschafts-Rückmeldung im/zum Fachunterricht (Kollegiale Hospitation, Austausch und Evaluation innerhalb der Fachteams)
Diagnostische Rechtschreibtest (DRT) werden in einzelnen Fällen eingesetzt.lehre und Naturwissenschaften. Mindestens ein Themenbereich aus den beiden Fachbereichen muss in einem Halbjahr fertig gestellt werden. Es erfolgt eine Bemerkung auf dem Zeugnis (im ersten Halbjahr für die Klassen 5 auf dem Lernentwicklungsbogen.)Kooperationen (z.B. innerhalb des Schulzentrums, Musikschule Rhein-Ruhr, Zeche Zollverein, Initiativkreis Ruhr, AWO, usw.)
Förderdiagnostik des Lesens: Die Leseflüssigkeit gilt als eine wichtige Voraussetzung des Textverstehens. Der Lesetest SLS 5-8 ist ein Screening-Verfahren, das über die Lesegeschwindigkeit Auskunft gibt. Er dient der Orientierung, ob bei Schülerinnen Methodenkompetenz (Kooperative Methoden: in den jeweiligen Jahrgangsstufen werden festgelegte Methoden eingeübt, die dann von allen SuS und KollegInnen eingesetzt und genutzt werden können. Die Methoden sind in der LK gemeinsam festgelegt worden.)Übergänge (Grundschultag: Einladung von Grunschulkolleginnen, Kennenlerntag der zukünftigen fünften Klassen, Patensystem, Übergabegespräche, usw.)
und Schülern eine Leseproblematik vorliegt. In der Einzeldiagnostik werden Tests wie der SLRT 2 eingesetzt. Solche Tests geben Aufschluss darüber, welche der basalen Lesestrategien nicht ausreichend entwickelt ist.)heterogene Förderung im Unterricht (Individuelle Leistungsförderung: Die Sekundarschule am Stoppenberg bietet Förder- und Forderkurse - sogenannte Kurse zur Individuellen Leistungsförderung (IL) - für alle Jahrgänge an. In der Jahrgangsstufe 6 sind dafür Konzeptfortschreibung (Steuergruppe Schulentwicklung, Fortschreibung des Grundlagenkataloges als dynamisches Element im Bereich der Schulentwicklung.)
Dokumentation der Lernentwicklung/schulische Organisation (Lernentwicklungsbögen: Unser Ziel ist es, dass wir noch stärker als bisher die Stärken und Schwächen unserer Schülerinnen und Schüler erfassen, um Unterrichtsschwerpunkte, Differenzierungen drei Stunden à 60 Minuten vorgesehen. Einige Schülerinnen und Schüler nutzen in zwei Stunden das Angebot, das Fach Spanisch als zweite Fremdsprache zu erlernen. Um den unterschiedlichen Lernvoraussetzungen aufgrund der starken Heterogenität gerecht zu Wechselwirkungen für den Unterricht (Förder- und Entwicklungskreis–TeilnehmerInnen aus verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen tauschen sich zu unterschiedlichsten Themengebieten aus.)
im Unterricht und außerunterrichtliche Förderangebote aufeinander abgestimmt zu nutzen. Folgende Überlegungen zur systematischen Erfassung von Lernvoraussetzungen mit Hilfe von Lernentwicklungsberichten sollen Voraussetzungen dafür schaffen: werden, erhalten die SuS, die in der Jahrgangsstufe 6 das Fach Spanisch nicht wählen, eine verstärkte individuelle Förderung in den Fächern Mathematik, Englisch und Deutsch. In der dritten Stunde der Individuellen Leistungsförderung
Für jeden Schüler/jede Schülerin ab Jg. 5 erstellen wir ein Stärken- und Schwächenprofil und beziehen dabei das Arbeits- und Sozialverhalten mit ein. Zudem wird das Arbeiten an den Selbstlernmappen beurteilt. Die Klassenleitung übernimmt die Organisation.erhalten die Spanisch lernenden SuS nach dem unten beschriebenen Konzept eine einstündige Förderung bzw. Forderung. Die Einteilung der Kinder in die Kurse der Individuellen Leistungsförderung erfolgt durch die jeweiligen
Die Lernentwicklungsbögen sind die Grundlage der Eltern-Kind-Gespräche (Quartalsgespräche) mit konkreter Zielvereinbarung. Jede Fachlehrerin/jeder Fachlehrer kann Aussagen zum Arbeits- und Sozialverhalten auf dem Lernentwicklungsbogen machen.)Fachlehrerinnen und Fachlehrer und wird auf den Quartalskonferenzen koordiniert und jeweils dem Leistungsstand des einzelnen Kindes angepasst. Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer erstellen einen individuellen Förderplan, der die Bereitstellung
Konzepte zur Unterrichtsgestaltung (Arbeit an individualisierten Wochenplänen innerhalb der Stunden des „Übenden (bzw. ab Klasse 7) des Selbstständigen Lernens“. Diese Stunden finden täglich in den ersten bzw. zweiten Stunden statt (außer freitags). binnendifferenzierter Materialien enthält, um eine Kompetenzerweiterung bei den Schülerinnen und Schülern zu initiieren. In allen anderen Jahrgängen erfolgt die Individuelle Leistungsförderung in den dafür vorgesehenen Stunden nach diesem Konzept.)
Hier arbeiten die SuS in einer festen Struktur an ihren individuellen Wochenplänen, die in unterschiedlichen Niveaustufen gestaltet sind. In im Stundenplan integrierten, wöchentlichen Fachteambesprechungen werden Inhalte und Aufgabentypen auf soziale Kompetenzen im Unterricht/Schulkonzepte (BUDDY: Ein wesentlicher Bestandteil des Buddy-Gedankens ist die Peergroup-Education, also das Lernen durch Gleichaltrige. Das Buddy-Projekt setzt mit dem Motto „Aufeinander achten. Füreinander da sein.
unterschiedlichen Niveaustufen sowie Klassenarbeiten abgestimmt. Hoher Anteil kooperativer Lernformen. Erstellung binnendifferenzierter Materialien (Dokumentiert und festgehalten in sog. „Urordnern“, die gerade fachfremd unterrichtende KollegInnenMiteinander lernen.“ an der jeweils vorherrschenden, spezifischen Schulstruktur an. Es vermittelt den Lehrerinnen und Lehrern eine Haltung, die Verantwortungsübernahme von SchülerInnen begünstigt, und vermittelt ihnen potentielle Instrumente, um
unterstützen sollen). Gemeinsame Planung von Unterrichtsreihen innerhalb der Jahrgangsfachteams. Vernetztes Lernen durch fächerverbindenden Unterricht (FvU). Das Schuljahr wird in vier Mottos (Themenschwerpunkte) eingeteilt, die den SuS transparent sind.)individuelle Problembereiche im Schulalltag weitestgehend selbständig bearbeiten zu können. Für diese Anwendungsfelder werden umsetzbare, erreichbare und ressourcenorientierte Ziele angestrebt. Grundlegend beim Buddy-Prinzip sind
zusätzlich der systemische Ansatz, die Orientierung an der Lebenswelt der SuS sowie die Coaching-Haltung der Lehrerinnen und Lehrer. Projekt: Höfliche Schule.)
Wochenanfangs- und Wochenabschlusskreis: frei von herkömmlichen Lehrplanvorgaben und keinem Unterrichtsfach zugeordnet Zeit für Gespräche, Meditationen, Geschichten, Vorstellung von Projekten, etc. Gespräche und Informationen des WAK Unterrichts bleiben
in der Klasse! Zeitgleich werden im WAK am Montag die Mottos mit Symbolen in allen Klassen eingeführt. Dies geschieht viermal im Schuljahr. Ab der Klasse 7 bereiten verstärkt SchülerInnen - in Absprache mit dem Klassenlehrer bzw. der Klassenlehrerin - die
betreffenden Themen des WAK vor.)

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