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Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Kuniberg Berufskolleg

Im Kuniberg 79
45665 Recklinghausen

E-Mail: 186910@schule.nrw.de

Referenzschule für Netzwerk "Soziales Lernen am Berufskolleg - Entwicklung und Implementierung eines Sozialcurriculums"


Grundlagen / SchulsituationVielfalt / FörderkreislaufLernbiografien / Strukturen sichernWirksamkeit / Themen im Netzwerk
Diagnoseverfahren (biographische Eingangsinterviews, Polaritätenprofile, Selbst-/Fremdeinschätzungsbögen, Eingangs-/Lernstandstest)Eigenverantwortliches Lernen (Klassenlehrerstunde: (gezielte Förderung und Beratung von Schülern ; Maßnahmen zur Förderung des selbstständigen Lernens)Laufbahnberatung (regelmäßig und individuell in allen Bildungsgängen durch benannte Lehrkräfte, Stufenkoordinatoren und BG-Leitung)Feedback-Kultur (in allen Fächern der Bildungsgänge weiterentwickeln)
Dokumentation der Lernentwicklung (Förderpläne für die Schülerinnen und Schüler in den BFS-Klassen sowie EH-Klassen, Selbst -/Fremdeinschätzungsbögen, dokumentierte individuelle Zielvereinbarungen)heterogene förderung im Unterricht (Förderkurse (D,M, E): (Ausgleich von Defiziten der Sek. I oder für den Übergang von der BFS in die HH))Berufs-/Studienwahlorientierung (enge Vernetzung mit freien Trägern der Jugendberufshilfe, der Bundesagentur für Arbeit/Jobcenter, Fach- und Hochschulen der Region)Evaluation (der verschieden Bausteine des schuleigenen Förderkonzeptes)
Standardisierte, selbstentwickelte Tests (Vorgaben Sek. I in M, E, D im Vgl. zu ind. Kenntnissen)heterogene Förderung im Unterricht (Differenzierungskurse EH: Ausgleich von Defiziten der Sek. I sowie Förderung der Selbstständigkeit)Berufs-/Studienwahlorientierung (Individuelle Berufsberatung: individuelle Einzelbegleitung in der BFS durch Funktionsteam "Beratung" in Kooperation mit der Arbeitsagentur)soziale Kompetenzen im Unterricht/Schulkonzepte ( Entwicklung eines Sozialcurriculums für die Schule)
schulisch vernetztes Fortbildungskonzept (Meldung der Fortbildungs-bedarfe der BG an Fortbil-dungskoordinatoren, Organisation von SchiLf bspw. durch schuleigenes Kompetenzteam "individuelle Förderung")Arbeitsprozesse (Einsatz individualisierter Arbeitsblätter; Lernzirkel bzw. Aufgabenblätter zur eigenverantwortlichen Aufarbeitung von „Lücken“ bspw. im SLZ)Lernbegleitung/Lerncoach (Lernberatung durch Klassen- und Fachlehrerinnen und -lehrer; Ergänzungsangebote des Beratungsteams: dezidierte individuelle Lernberatung; bedarfsorientiertes Angebot von Workshops zu den Themen „Lernen lernen“, u.a.)kompetenzorientierte Leistungsbewertung ( Weiterentwicklung des schulischen Konzepts der kompetenzorientierten Leistungsbeurteilung mit Blick auf die neuen Richtlinien und Lehrpläne der (Vollzeit-) Bildungsgänge)
schulische Organisation (Projektorganisation: schulische Projektsteuergruppe "individuelle Förderung" zur Unterstützung bildungsgangbezogener Projektteams in Aufbau und Evaluation und zur Sicherung des Transfers zwischen beteiligen BG)eigenverantwortliches Lernen ( (Einsatz von Konzepten offenen Unterrichts, wie z. B. Projektunterricht, Stationen-Lernen, Freie Arbeit, Wochenplanarbeit)Berufs-/Studienwahlorientierung (Bewerbungstraining: Individuelle sowie gruppenbezogene Bewerbungstrainings durch Funktionsteam "Beratung")
schulische Organisation ( Organisation kollegialer Zusammenarbeit (Ende der Kernunterrichtszeit um 14:55 Uhr, zu Ermöglichung von Lehrerarbeitsgruppen bzw. Bildungsgangarbeitsgruppen; Taktung der BG-Gruppen ohne Überschneidungen mit z.B. Förderunterricht)Partizipation (Lernberatung, Lernvereinbarungen, regelmäßige Selbst- /Fremdeinschätzungen als Rituale im Unterricht z. B. des BVJ und der BF)Persönliche Beratung/sozialpäd. Unterstützung (Angebote des Funktionsteams Beratung zu Themen [Lernen lernen, Prüfungsangst, Mobbing, Chancen und Risiken neue Medien, interkulturelle Überschneidungs-situationen/-konflikte, …], stehen allen zur Verfügung)
spezifische Förderung (Medienkompetenz: Teilnahme der BF am "medienpädagogischen Projekt Zeitung und Schule" zur Förderung der Medien- und Lesekompetenz; Schülergruppen der kaufm. Assistenten bieten Klassen als Medien Scouts Beratung und Kl.gespräche an)Interkulturelle Kompetenzen (Durchführung von theaterpäd. Projekten mit Schülergruppen der BFS unter den Aspekten der Weiterentwicklung beruflicher und privater Handlungskompetenzen)
Lernberatung/ Lernvereinbarung/ Selbsteinschätzung (Planungs- und /entwicklungsgespräche: regelmäßige PEG mit allen Schüler der BFS I und II durch das Funktionsteam "Beratung")Rückmeldung zum Fachunterunterricht (regelmäßiges Schülerfeedback zum Unterricht und zur Klassensituation mittels Fragenbögen)
Interkulturelle Konzepte im Unterricht (Auslandspraktika, Studienfahrten und Schüleraustausch zur Förderung der interkulturellen Kompetenz bei Kaufm. Assistenten, im Wirtschaftsgymnasium; Schülerprojekte wie KreativZentrum)Übergänge (enge Kooperationen mit Schulen (Koop.-Vereinbarungen), Eltern (Informationsveranst.), der Arbeitsagentur und dem Bildungszentrum des Handels)
soziale Kompetenzen im Unterricht/Schulkonzepte (Teamtrainings in Unterstufen (Vollzeit) sowie z.T. Unterstufen (Berufsschule); Workshops durch Schulsozialarbeiter und/oder Mitgliedern des Funktionsteams "Beratung"; Soziale Trainings in der Berufsfach.ua.

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