Logo Ministerium für Schule und Bildung Zukunftsschulen NRW - Netzwerk Lernkultur Individuelle Förderung

Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Johannes-Falk-Haus

Rathausstraße 2
32120 Hiddenhausen

E-Mail: 185140@schule.nrw.de


Grundlagen / SchulsituationVielfalt / FörderkreislaufLernbiografien / Strukturen sichernWirksamkeit / Themen im Netzwerk
Diagnoseverfahren (AO-SF, Gutachten, Beobachtung, Tests, ärztliche Berichte, Frühförderung)Arbeitsprozesse individualisiert (keine festgelegten Lehrpläne, sondern individuelle Stoffverteilung)Erziehungsverträge (Elternarbeit, z.B.: Weiterleben nach der Schule; Hausbesuche; Entlastungsfunktion für Eltern, z.B. Klassenfahrt bis 10 Tagen; Freizeitkonzept)Übergang Schule – Beruf (Thema im Netzwerk)
Dokumentation der Lernentwicklung (Förderpläne im Team erstellt: jährliche/interdisziplinäre Ziele, Vorplanung, Konkretisierung)Begabungsförderung (kaum bei Kulturtechniken, aber: im musisch-kreativen Bereich, Sport, Hauswirtschaft „Café Alte Werkstatt“, Technik „Werkstätten“, in Kooperationen)Berufsorientierung (BUS-Klasse, ca. 10% der Sr auf 1./2. Arbeitsmarkt, ca. 80–90% in Behindertenwerkst.; Unterstützung durch Arbeitsagentur, Integrationsfachdienst/Lebenshilfe HF, Integrationsbetriebe, Arbeiten im „geschützten Rahmen“ z.B. WittekindshofTransformationsprozess: Sonderpädagogische Qualitätsstandards in sonderpädagogische Settings /inclusive Zusammenhänge übertragen (Kriterien?)
Kompetenzorientierte Leistungsbewertung (Minimallehrpläne: a) curriculare Bezugsnorm wegweisend/nicht bindend; b) Individuelle Bezugsnorm abhängig von Entwicklungsschritten)Partizipation (Schüler-Sprecher/in, Klassensprecher/in ab SEK I, 1 Sr in Schulkonferenz)Kooperationen (Arbeitsagentur, Integrationsbetriebe, Lebenshilfe, Wittekindshof, Schulen, Golfspielen im Golf-Club Bad Salzuflen, Chöre, Jung trifft Alt, Café Alte Werkstatt/Küchen, Kirchengemeinde Hagedorn…)Übergänge heilpädagogische KiTa – Orte heilpädagogischen Arbeitens (Begleitung durch fachliche Expertise und diese nutzen bzw. institutionalisieren)
Heterogene Förderung im Unterricht (Lerngruppe: Primar/SEK I - altersmäßig übergreifend, Anforderungsniveaus individuell fördern; SEK II - Praxisstufe in Fachbereichen, Entwicklung von Arbeitsbereichen)
Differenziertes Lernmaterial (Wochenplan, individuelle Aufgaben – s.o.)
Genderkonzept (geschlechtsspezifische AGs: Mädchen-/Jungen-AG)
Spezifische Förderung (So selbstständig wie möglich; Training/8-10 Sequenzen in alltäglicher Selbstkompetenz, z.B. Behördengang, Bank;)
Sprachkonzept: Vereinfachte, leichte Sprache

Legende: Profilbildende SchwerpunkteEntwicklungszieleMaterialangebote


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