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Orientierungsbereich (Sprungmarken)

Schulische Förderkonzepte - Von der Idee zum Konzept

Schüler vor einer Tafel

Für das eigene schulische Förderkonzept ist es unverzichtbar, dass die Leitidee der Individuellen Förderung auch wesentlich in den Prozessen der Schulprogrammarbeit Berücksichtigung findet. Dieses wirkt sich auf die schulische Praxis aus, indem Unterricht, Lernzeiten und Differenzierungsangebote im Rahmen der Individuellen Förderung aufeinander abgestimmt werden.

Vorgehensweise bei dem Aufbau eines Förderkonzeptes:

1. Schritt:

Gemeinsame Begriffsfindung, Selbstreflexion, Konsensfindung, Versprachlichung der Leitideen, Konkretisierung der Leitideen auf der Grundlage "Vielfalt als Chance" und "Stärkenorientierung", Entwicklungs- und Fortbildungsplanung

2. Schritt:

Zielgruppen und Fördermaßnahmen festlegen, Berücksichtigung aller Kompetenzen und Potenziale von Lernenden, Lehrerinnen und Lehrern, Umsetzung der Maßnahmen planen 

3. Schritt:

Aufnahme der Individuellen Förderung ins Schulprogramm, Vernetzung schulischer Fördermaßnahmen, Außendarstellung des schulischen Konzepts zur Individuellen Förderung, Evaluation der Maßnahmen, Fortführung der Fortbildungsplanungen

(Konkrete Beispiele finden Sie in Erprobtes aus der Praxis unter den Schlagworten „Besondere pädagogische Konzepte/Curricula“, „Schulorganisation", „Unterrichtsorganisation" )

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