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Zusammenhang von Partizipation und der Entwicklung zur guten gesunden Schule

Ein Workshopangebot von Jutta Portugall

Auf den Erfahrungen aus dem Grundschulbereich basierten der Bericht von Jutta Portugall und die sich anschließende Diskussion über partizipative Maßnahmen auf Seiten von Schüler/innen, Lehrern/innen und  Eltern.

Durch die Schilderung des Vorgehens im eigenen System, der sich dort gezeigten Ergebnisse und der durchgeführten Evaluation konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer hilfreiche Tipps vermittelt werden, wie man sich auf den Weg zu einer guten gesunden Schule machen kann.
Dabei vermittelte Frau Portugall neben Ideen wie der Verzahnung von Klassenrat-Schülerparlament- und OGSrat und OGS Parlament nicht nur Strukturen auf der Schüler- sondern auch auf der Elternseite.

Gleichzeitig hielt sie die Perspektive der Lehrergesundheit als weiteren wichtigen Baustein im Blick und verdeutlichte die Stärkung von Lehrerrat und Steuergruppe vor allem durch kontinuierliche professionelle Qualifizierung bei gleichzeitiger intensiver Einbindung in das Verantwortungssystem Schule.

Gerne folgten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Visionen und möglichen Ideen zur Umsetzung einer Schule als Wohlfühloase nicht nur für Kinder, sondern auch für Lehrkräfte (Ruhe und Entspannungsraum).

Die Ausführungen von Frau Portugall zeigten, dass die Entwicklung zu einer guten gesunden Schule auf den verschiedensten Ebenen in kleinen Schritten und über einen längeren Zeitraum -mehrere Jahre- gedacht und angelegt sein sollte. Gleichzeitig sprach sie den Anwesenden Mut zu, dieses Schulentwicklungsziel mit innersystemischen Verantwortungsträgern kontinuierlich und langfristig zu verfolgen. Gerade die Auseinandersetzung mit den Bewerbungsunterlagen der Unfallkasse NRW (Gute gesunde Schule) sowie die zur Verfügung gestellten ausgewerteten Bewerbungen ohne Zertifizierungsergebnis stellten ihrerseits ein ideales Hilfsmittel zur weiteren Planung und Maßnahmen-Implementation dar.

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